Schwarzpfeffer.de -versüßt nicht nur dein Essen

Hinter der Marke Schwarzpfeffer.de steckt ein modernes wie auch junges Unternehmen das mit vielen attraktiven und sozial-, sowie ökologisch orientierten Partnern zusammenarbeitet. Je einfacher und natürlicher das Produkt ist, desto mehr muss es durch seinen unverkennbaren Geschmack überzeugen und zeichnet sich erst durch eine überragende Qualität die man auch sehen und schmecken muss aus.

Diesen Anspruch erfüllt Schwarzpfeffer.de: Das Unternehmen verbindet effektives Marketing, soziales Unternehmertum und handelt ganz nach dem Motto „Fair Trade“; alles zusammengebracht in eigentlich einfachen Lebensmitteln wie Zucker, Salz und Pfeffer. Diese Rohstoffe werden nur aus Regionen und dort laufenden Projekten bezogen die der Unternehmensphilosophie treu sind. Auch das Design der Verpackung passt zu der hohen Qualität der Produkte.

Das soziale Engagement hört aber nicht nach der eigenen Produktion auf. Schwarzpfeffer ist maßgeblicher Initiator und Betreiber der Plattform mundraub.org. Weiterhin spenden sie pro Jahr und verkaufter Tüte Pfeffer, Salz oder Zucker zwei Cent an das Programm AUGENLICHTRETTER der Christoffel-Blindenmission. Damit ermöglichen sie in den Produktionsländern Indien und Indonesien Augenoperationen, welche bisher vier Menschen vor Erblindung durch Grauen Star retteten.

Importiert werden die Pfeffersorten aus einem biozertifizierten Nationalpark in Kerala in Indien. Das Salz wird von den Halloren aus dem Salinemuseum in Halle an der Saale gewonnen und der Palmblütenzucker von Big Tree Farms aus Indonesien.

Das Selbstbild als Orchester „in dem verschiedene Musiker ihre Instrumente spielen.“ ist passend getroffen und beschreibt was die Marke Schwarzpfeffer verkörpern will.

Hunger bekommen und Lust auf mehr? Würzen und verfeinern sie Ihre Gerichte mit den verschiedenen Ausführungen von regionalen Salz- und sonnengereiften Pfeffersorten, die den gewissen Pepp in Salat oder auf das Steak zaubern.

In Deutschland werden jährlich durchschnittlich 16.000 Tonnen Pfeffer verbraucht. Dividiert man dies durch die Bevölkerung von 80 Millionen kommt man auf 200 Gramm Jahresvorrat pro Person. Diese Menge steckt in einer Tüte. Pfeffer hält sich mehrere Jahre, wenn er dunkel, trocken und aromadicht gelagert wird. Wird Pfeffer jedoch gemahlen, setzt er schnell seine Aromen frei und wird zudem besonders empfindlich gegenüber Licht, denn das UV-Strahlung zerstört das Piperin. Deshalb empfehlen wir, ungemahlenen Pfeffer zu kaufen und ihn erst kurz vor dem Verzehr über das zu servierende Gericht zu mahlen. Nur so kann er sein volles Aroma entfalten. Je frischer gemahlen, desto aromatischer!